Apps nach Alter

Mit 16 Jahren: was passt und was noch nicht

Viele Anbieter öffnen jetzt zusätzliche Funktionen, und dein Kind ist online weitgehend selbständig unterwegs. Kontrolle tritt in den Hintergrund, wichtig bleiben Vertrauen und das ehrliche Gespräch über das, was es erlebt.

Neu ab 16 Jahren

Bei diesen Apps beginnt genau mit dem 16. Geburtstag eine neue Stufe, zum Beispiel ein AGB-Mindestalter oder freigeschaltete Funktionen.

Altersgerecht 22 Apps

Diese Apps passen mit 16 Jahren, wenn du die empfohlenen Einstellungen setzt.

Mit Begleitung 17 Apps

Diese Apps gehen mit 16 Jahren, wenn du sie einrichtest und die Nutzung eng begleitest.

Noch nicht 0 Apps

Mit diesen Apps wartet ihr besser noch. Wo ein Alter steht, wird die App genau ab dann möglich.

Zurzeit ist keine der geprüften Apps in dieser Liste.

Bildschirmzeit mit 16 Jahren

Das sind Richtwerte, keine festen Grenzen. Wichtiger als die Minutenzahl ist, was dein Kind schaut oder spielt, wie es ihm dabei geht und ob ihr darüber im Gespräch bleibt.

Gestützt auf die 3-6-9-12-Regel und die Empfehlungen des Bundes: jugendundmedien.ch und bag.admin.ch. Mehr dazu unter So prüfen wir.

Drei Gesprächsthemen in diesem Alter

Geld, Abos und In-App-Käufe

Redet über Abos, Lootboxen und Spenden in Livestreams. Vereinbart, welche Ausgaben drinliegen und wie ihr den Überblick behaltet.

Direktnachrichten und Fremde

Viele Apps öffnen jetzt Direktnachrichten. Besprich, wie dein Kind mit aufdringlichen Anfragen umgeht und wo es blockiert und meldet.

Feeds, KI-Inhalte und Stimmung

Sprecht darüber, wie Feeds und KI-generierte Inhalte Stimmung und Weltbild beeinflussen und wie man Quellen prüft.

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