Brawl Stars kindersicher einstellen

Kostenloser Mehrspieler-Shooter im Comic-Stil fürs Smartphone.

Supercell · iOS, Android
Auf einen Blick: ab welchem Alter?
AGB-Mindestalter: 13 Unsere Empfehlung: Ab 9 mit Begleitung Zuletzt geprüft 14.07.2026

Worauf sich unsere Empfehlung stützt

BAG und Jugend und Medien (3-6-9-12-Regel)

Eigene Spielkonsole nicht vor 6, Internet ab etwa 9 nur begleitet, soziale Netzwerke ab etwa 12. Brawl Stars ist ein Online-Spiel mit Team- und Club-Chat, also mit Kontaktmöglichkeiten zu Fremden, und mit starken Kaufanreizen. Darum unter 9 nicht empfohlen, ab 9 nur mit Geräte-Kindersicherung und Begleitung.

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Pro Juventute (Kostenfallen bei Games)

In-App-Käufe in Spiele-Apps sind eine der häufigsten Kostenfallen für Kinder. Spiele wie Brawl Stars setzen gezielt Kaufanreize (Gems, Lootbox-ähnliche Mechaniken, limitierte Angebote), ohne Käufe geht der Fortschritt nur langsam. Pro Juventute empfiehlt klare Abmachungen, technische Kaufsperren und das Thema Geld im Spiel aktiv anzusprechen.

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ZHAW, JAMES-Studie 2024

Brawl Stars ist 2024 das mit Abstand beliebteste Game der Schweizer Jugendlichen (12 bis 19 Jahre). Die beliebtesten Spiele sind Free-to-play-Titel, die sich über In-Game-Käufe finanzieren. Der hohe Verbreitungsgrad erzeugt sozialen Druck, mitzuspielen und mitzukaufen.

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Einstellungen Schritt für Schritt

Wähle ein Alter als Orientierung. Die wichtigen Einstellungen rücken nach oben, weitere bleiben sichtbar.

Zur Orientierung für diese App. Die Einstellungsübersicht berücksichtigt zusätzlich Gerät und weitere Apps.

0 von 6 erledigt
1 Beim ersten Start das echte Geburtsdatum des Kindes angeben Wichtig

Grundlage für den einzigen eingebauten Schutz von Brawl Stars. Bei einem Alter unter 16 schränkt das Spiel die Sozialfunktionen automatisch ein: Chat nur mit vorgefertigten Nachrichten, Beitritt nur zu familienfreundlichen Clubs, keine personalisierte Werbung und Angebote. Ein falsch angegebenes (zu hohes) Alter hebelt all das aus.

Das brauchst du: Das Gerät, auf dem das Kind spielt · Das echte Geburtsdatum des Kindes

  1. Starte Brawl Stars am besten gemeinsam mit dem Kind zum ersten Mal
  2. Gib bei der Abfrage das echte Geburtsdatum des Kindes ein, nicht ein Fantasiedatum

So prüfst du es: Bei einem angegebenen Alter unter 16 sind Chat und Club-Funktionen in den Spieleinstellungen als eingeschränkt erkennbar (Hinweis auf Young-Player-Konto). Das gilt auch als Kontrolle bei einem bestehenden Konto.

Das Geburtsdatum ist eine Selbstauskunft und wird am Konto gespeichert. Nachträglich lässt es sich kaum ändern, ein zu junges Datum lässt sich nicht einfach hochsetzen (Schutz vor Umgehung). Wurde ein falsches, zu hohes Alter angegeben, hilft nur der Supercell-Support oder ein neues Konto. Details zum Umfang der Einschränkungen vor Veröffentlichung auf der Supercell-Hilfeseite gegenprüfen.

2 In-App-Käufe auf iPhone und iPad sperren (Bildschirmzeit) Wichtig

Verhindert Käufe von Gems, Brawl Pass und Angeboten mit echtem Geld. Brawl Stars selbst hat kein Ausgabenlimit und keine Kaufsperre, der Schutz muss darum zwingend auf Geräteebene passieren. Einzelne Käufe kosten bis rund 110 Franken.

Das brauchst du: Das iPhone oder iPad des Kindes · Ein Bildschirmzeit-Code, den das Kind nicht kennt

iOS
  1. Öffne die Einstellungen
  2. Tippe auf «Bildschirmzeit»
  3. Aktiviere die Beschränkungen («Inhalts- und Datenschutzbeschränkungen»)
  4. Tippe auf «Käufe im iTunes und App Store»
  5. Stelle «In-App-Käufe» auf «Nicht erlauben»
  6. Wähle zusätzlich beim Passwort für Käufe «Immer erforderlich»
  7. Setze einen Bildschirmzeit-Code, den das Kind nicht kennt

So prüfst du es: Unter «Käufe im iTunes und App Store» steht «In-App-Käufe» auf «Nicht erlauben».

Wer die Familienfreigabe nutzt, kann statt der harten Sperre auch Kauf anfordern (Ask to Buy) aktivieren: Das Kind darf dann anfragen, die Eltern genehmigen jeden Kauf einzeln auf dem eigenen Gerät.

Quelle: support.apple.com geprüft 04.07.2026
3 Käufe im Google Play Store absichern (Android) Wichtig

Verhindert, dass das Kind ohne Passwort Gems und andere In-App-Käufe tätigt. Ohne diese Einstellung reicht auf vielen Geräten ein Fingertipp für einen Kauf, wenn eine Zahlungsmethode hinterlegt ist.

Das brauchst du: Das Android-Gerät des Kindes · Das Kind kennt das Google-Konto-Passwort nicht

Android
  1. Öffne den Google Play Store
  2. Tippe rechts oben auf das Profilbild
  3. Wähle «Einstellungen»«Authentifizierung»
  4. Tippe auf «Authentifizierung für Käufe erforderlich»
  5. Wähle «Für alle Käufe über Google Play auf diesem Gerät»

So prüfst du es: Unter «Authentifizierung» ist «Für alle Käufe über Google Play auf diesem Gerät» ausgewählt; jeder Kauf verlangt jetzt das Passwort.

Noch sicherer: keine Zahlungsmethode im Konto des Kindes hinterlegen oder das Kind mit Google Family Link verwalten. Bei Family Link müssen Eltern Käufe standardmässig genehmigen. Die Passwort-Abfrage allein schützt nicht, wenn das Kind das Passwort kennt oder mit dem Eltern-Konto spielt.

Quelle: support.google.com geprüft 04.07.2026
4 Supercell ID mit Eltern-E-Mail einrichten und Account Protection aktivieren Wichtig

Sichert den Spielstand und schützt das Konto vor Diebstahl durch Phishing (etwa gefälschte Gratis-Gems-Angebote). Läuft die Supercell ID über eine E-Mail-Adresse der Eltern, behalten die Eltern die Kontrolle über das Konto und sehen Anmeldeversuche.

Das brauchst du: Das Gerät, auf dem das Kind spielt · Eine E-Mail-Adresse der Eltern, auf deren Postfach du Zugriff hast

  1. Öffne im Spiel die Einstellungen (Zahnrad rechts oben) (Zahnrad)
  2. Tippe auf «Supercell ID»
  3. Registriere dich mit einer E-Mail-Adresse der Eltern oder melde dich an
  4. Aktiviere in den Supercell-ID-Einstellungen «Account Protection» (Kontoschutz)
  5. Folge den Anweisungen und hinterlege eine Telefonnummer oder Wiederherstellungscodes
  6. Bewahre die Codes sicher auf

So prüfst du es: In den Supercell-ID-Einstellungen ist «Account Protection» aktiv; die Aktivierung lässt sich nicht mehr rückgängig machen.

Account Protection lässt sich nach der Aktivierung nicht mehr deaktivieren. Mit dem Kind vereinbaren, dass die Zugangsdaten nie weitergegeben werden, auch nicht an Kolleginnen und Kollegen oder für angebliche Gratis-Gems. Genaue Menübezeichnungen vor Veröffentlichung im Spiel gegenprüfen.

5 Melden und Blockieren im Spiel zeigen und einüben Wichtig

Gibt dem Kind ein Werkzeug gegen Beleidigungen, unangenehme Kontaktversuche und unpassende Club- oder Profilnamen. In Team- und Club-Chats kann das Kind auf fremde Spielende treffen, Moderation ersetzt das Melden nicht.

Das brauchst du: Das Gerät, auf dem das Kind spielt

  1. Halte im Chat die betreffende Nachricht gedrückt oder tippe sie an
  2. Wähle «Melden» (Report)
  3. Gib den Grund der Meldung an
  4. Öffne alternativ das Profil der Person und wähle dort «Melden» oder «Blockieren»
  5. Vereinbare mit dem Kind, dass es sich nach dem Melden bei den Eltern meldet

So prüfst du es: Das Kind kann den Weg zum Melden und Blockieren selbst zeigen.

Der genaue Menüweg ist aus Elternratgebern abgeleitet und kann je nach Spielversion abweichen, vor Veröffentlichung im Spiel gegenprüfen. Alternativ hilft der Support im Spiel (Einstellungen, dann Hilfe und Support).

6 Spielzeit über die Geräte-Kindersicherung begrenzen Wichtig

Brawl Stars hat kein eigenes Zeitlimit, setzt aber mit kurzen Runden, täglichen Belohnungen und zeitlich begrenzten Events starke Anreize zum Weiterspielen. Ein Limit auf Geräteebene hält die Spielzeit in einem gesunden Rahmen.

Das brauchst du: iOS: das iPhone oder iPad des Kindes und ein Bildschirmzeit-Code · Android: dein eigenes Handy mit Google Family Link

  1. Öffne die Einstellungen
  2. Tippe auf «Bildschirmzeit»
  3. Tippe auf «App-Limits»
  4. Wähle «Limit hinzufügen»
  5. Wähle Brawl Stars (oder die Kategorie «Spiele») aus
  6. Lege das Tageslimit fest
  7. Setze den Bildschirmzeit-Code

So prüfst du es: Unter «App-Limits» (iOS) beziehungsweise in Google Family Link (Android) wird das gesetzte Tageslimit für Brawl Stars angezeigt.

Zeitlimits funktionieren am besten, wenn sie vorher gemeinsam vereinbart wurden. Wegen der Event- und Belohnungsmechanik lieber feste Spielfenster abmachen als das Limit ständig nachverhandeln.

Was ihr besprechen solltet

Über Gems, Angebote und echtes Geld sprechen
Gems kosten echtes Geld, einzelne Käufe bis rund 110 Franken. Das Spiel arbeitet mit limitierten Angeboten, Brawl Pass und Lootbox-ähnlichen Belohnungen (etwa Star Drops), die zum Kaufen drängen. Gemeinsam besprechen, dass nichts gekauft wird ohne Absprache, und die Kaufsperre auf dem Gerät als normale Regel erklären, nicht als Misstrauen.
Über Chat und Fremde in Clubs sprechen
In Team- und Club-Chats kann das Kind auf Unbekannte treffen. Vereinbaren: keine persönlichen Daten (Name, Schule, Wohnort, andere Apps), keine Kontakte ausserhalb des Spiels, und bei komischen Nachrichten sofort den Eltern zeigen. Melden und Blockieren gemeinsam einüben.
Gratis-Gems gibt es nicht
Angebliche Gratis-Gems über Webseiten, QR-Codes oder YouTube-Links sind Betrug und zielen auf die Supercell-ID-Zugangsdaten. Dem Kind klar machen: Supercell verschenkt keine Gems über externe Seiten, und Zugangsdaten werden nie eingegeben oder weitergegeben, sonst ist das Konto weg.
Über Events, Battle Pass und den Drang weiterzuspielen sprechen
Zeitlich begrenzte Events und der Brawl Pass erzeugen das Gefühl, etwas zu verpassen (FOMO), wenn man nicht täglich spielt. Mit dem Kind besprechen, dass das Absicht ist und zum Geschäftsmodell gehört, und feste Spielzeiten vereinbaren, die auch bei Events gelten.
Warum das echte Geburtsdatum wichtig ist
Viele Kinder geben ein zu hohes Alter an, oft weil Kolleginnen und Kollegen das auch tun. Erklären, dass das echte Geburtsdatum den eingeschränkten Chat und die werbefreiere Erfahrung aktiviert, also ein Schutz ist und kein Nachteil.

Gut zu wissen

Keine eigenen Elternkontrollen im Spiel
Brawl Stars bietet keine Eltern-PIN, kein Ausgabenlimit und kein Zeitlimit. Supercell verweist Eltern für Kaufsperren und Zeitlimits ausdrücklich auf die Kindersicherungen der Geräte (iOS Bildschirmzeit, Google Play und Family Link).
Was tun: Den Schutz vollständig auf Geräteebene einrichten: In-App-Käufe sperren oder Kaufgenehmigung aktivieren und ein Zeitlimit setzen, bevor das Kind spielt.
Das Geburtsdatum steuert den eingebauten Schutz
Bei einem angegebenen Alter unter 16 schränkt Supercell die Sozialfunktionen ein: Chat nur mit vorgefertigten Nachrichten, nur familienfreundliche Clubs, keine personalisierte Werbung. Das Datum ist Selbstauskunft und nachträglich kaum änderbar.
Was tun: Das Spiel gemeinsam einrichten und das echte Geburtsdatum eingeben. Bei bestehendem Konto prüfen, ob der Chat eingeschränkt ist; falls ein falsches Alter angegeben wurde, den Supercell-Support kontaktieren oder ein neues Konto erwägen.
Käufe bis rund 110 Franken, grundsätzlich keine Rückerstattung
Einzelne Angebote kosten bis rund 110 Franken. In-App-Käufe sind laut Supercell grundsätzlich nicht rückerstattbar, Ausnahmen sind selten. Bei unautorisierten Käufen durch Kinder verweist Supercell auf Apple (iOS) beziehungsweise auf den eigenen Support und die Adresse parents@supercell.com (Android).
Was tun: Käufe technisch sperren, bevor etwas passiert. Falls doch Käufe erfolgt sind: Belege und Transaktions-IDs sammeln und bei Apple die Rückerstattung beantragen beziehungsweise bei Android parents@supercell.com anschreiben.
Lootbox-ähnliche Mechaniken und FOMO
Belohnungen mit Zufallsinhalt (etwa Star Drops), zeitlich limitierte Angebote, saisonale Events und der Brawl Pass erzeugen Kaufdruck und das Gefühl, etwas zu verpassen. Pro Juventute und Konsumentenschutzstellen warnen genau vor diesen Mechanismen; ohne Käufe ist der Fortschritt spürbar langsamer.
Was tun: Die Mechanik dem Kind altersgerecht erklären (Warum will das Spiel, dass du jeden Tag kommst?), feste Spielfenster vereinbaren und Käufe nur nach Absprache zulassen.
Gratis-Gems-Angebote sind Phishing
Rund um Brawl Stars kursieren gefälschte Webseiten, QR-Codes und Videos, die Gratis-Gems versprechen und in Wahrheit die Supercell-ID-Zugangsdaten abgreifen. Supercell verteilt keine Gems über externe Seiten und fragt nie nach dem Passwort.
Was tun: Account Protection in der Supercell ID aktivieren, dem Kind die Betrugsmasche konkret zeigen und vereinbaren, dass Zugangsdaten nie eingegeben oder geteilt werden.
Das beliebteste Game der Schweizer Jugendlichen
Laut JAMES-Studie 2024 der ZHAW ist Brawl Stars das mit Abstand beliebteste Game der 12- bis 19-Jährigen in der Schweiz. Das erzeugt echten Gruppendruck: Wer nicht mitspielt oder keine Skins hat, fühlt sich schnell aussen vor.
Was tun: Den sozialen Aspekt ernst nehmen statt nur verbieten: Interesse zeigen, mitspielen, und Regeln zu Zeit und Geld gemeinsam statt einseitig festlegen.

AGB und Rechtslage

Was der Anbieter vorgibt (AGB)

Regel des Anbieters, kein Gesetz

Brawl Stars ist ein kostenloser Mehrspieler-Shooter im Comic-Stil für Smartphone und Tablet. Kurze Runden von rund drei Minuten, Teams aus drei Spielenden, dazu Clubs mit Chat-Funktion. Finanziert wird das Spiel über In-App-Käufe: Mit echtem Geld kauft man Gems, Skins, den Battle Pass (Brawl Pass) und Spezialangebote, einzelne Käufe kosten bis rund 110 Franken. Die Nutzungsbedingungen von Supercell setzen 13 Jahre voraus, Minderjährige brauchen die Zustimmung der Eltern. Wer beim ersten Start ein Alter unter 16 angibt, bekommt ein eingeschränktes Konto: Chat nur mit vorgefertigten Nachrichten, Beitritt nur zu familienfreundlichen Clubs, keine personalisierte Werbung. Eigene Elternkontrollen (PIN, Ausgabenlimit, Zeitlimit) bietet das Spiel nicht, Supercell verweist dafür auf die Kindersicherungen von iOS und Android.

Was das Schweizer Recht sagt

Rechtslage Schweiz

Gesetzliches Mindestalter: Kein allgemeines gesetzliches Mindestalter für das Spielen. Die 13 Jahre sind das AGB-Mindestalter von Supercell, keine Schweizer Rechtsvorschrift. Massgebend für den Jugendschutz ist in der Schweiz die Alterskennzeichnung des Spiels: Brawl Stars ist mit PEGI 7 gekennzeichnet (leichte, comichafte Gewalt), mit dem Zusatzhinweis auf In-Game-Käufe.

Relevante Gesetze
  • JSFVG (Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele, in Kraft seit 1.1.2025): verpflichtet zu Alterskennzeichnung und Alterskontrolle bei Videospielen, auch bei Online-Vertrieb. Für Brawl Stars als Videospiel relevant, die konkrete Umsetzung durch Supercell und die App-Stores ist im Einzelfall zu prüfen.
  • revDSG (revidiertes Datenschutzgesetz) für die Bearbeitung von Personendaten, hier vor allem Geburtsdatum, Nutzungsdaten und Werbeprofile.

Zwei Dinge sauber trennen: Erstens die Alterskennzeichnung des Spiels, in der Schweiz PEGI 7. Sie bewertet nur die Inhalte (leichte Comic-Gewalt), nicht die Risiken durch Chat mit Fremden und Kaufanreize. Zweitens das AGB-Alter von 13 Jahren, das nur sagt, an wen Supercell sein Angebot richtet. Beides ist keine Reifeempfehlung. Unsere Altersempfehlung unten ist eine begründete Einschätzung auf Basis der 3-6-9-12-Regel und Schweizer Fachstellen.