Pro Juventute stuft die Call-of-Duty-Reihe als problematisch für Minderjährige ein, weil sie starke Kriegs- und Gewaltdarstellungen enthält und deshalb PEGI 18 trägt. Eltern sollen sich über den Inhalt informieren und bewusst entscheiden, was sie ihrem Kind zumuten, statt sich am Druck der Kolleginnen und Kollegen zu orientieren.
Quelle nachlesen (öffnet in neuem Fenster)Call of Duty (inkl. Warzone und Mobile) kindersicher einstellen
Reihe von Militär-Ego-Shootern für Konsole, PC und Handy.
- bis 15 Jahre Nicht empfohlen Was passt mit 15?
- ab 16 Jahre Nur mit Begleitung Was passt mit 16?
- ab 18 Jahre Altersgerecht Was passt mit 18?
Worauf sich unsere Empfehlung stützt
Die Call-of-Duty-Hauptteile und Warzone sind mit PEGI 18 gekennzeichnet, unter anderem wegen starker, realistischer Gewalt, Gewalt gegen wehrlose Figuren und häufiger derber Sprache. Call of Duty Mobile trägt PEGI 16. PEGI 18 bedeutet, dass der Inhalt nur für Erwachsene bestimmt ist.
Quelle nachlesen (öffnet in neuem Fenster)Eigene Spielkonsole nicht vor 6, Internet ab etwa 9 nur begleitet, soziale Online-Aktivitäten ab etwa 12. Ein Online-Shooter mit offenem Fremden-Voicechat, Crossplay und Kaufanreizen liegt bei einer PEGI-18-Kennzeichnung deutlich über diesen Schwellen und ist für Kinder nicht vorgesehen.
Quelle nachlesen (öffnet in neuem Fenster)Einstellungen Schritt für Schritt
Wähle ein Alter als Orientierung. Die wichtigen Einstellungen rücken nach oben, weitere bleiben sichtbar.
Zur Orientierung für diese App. Die Einstellungsübersicht berücksichtigt zusätzlich Gerät und weitere Apps.
1 Activision-Konto mit korrektem Geburtsdatum und Elternzustimmung einrichten Wichtig
Grundlage für alle weiteren Schutzeinstellungen. Seit Juli 2025 verlangt Activision für jedes Konto ein Geburtsdatum. Wird ein Alter unter 18 angegeben, greifen automatisch Jugendschutz-Voreinstellungen (z. B. Sprach- und Textchat auf Aus), bis ein Elternteil per E-Mail zustimmt. Nur mit korrektem Geburtsdatum wirken diese Bremsen; ein zu hoch angegebenes Alter hebelt den Schutz aus.
Das brauchst du: Zugangsdaten zum Activision-Konto des Kindes · Ein Gerät mit Browser · Deine eigene E-Mail-Adresse für die Elternzustimmung
- Melde dich auf activision.com mit dem Konto des Kindes an
- Öffne das Activision-Konto und dort den Bereich «GRUNDINFORMATIONEN»
- Trage das Geburtsdatum des Kindes wahrheitsgemäss ein und speichere
- Verlangt Activision daraufhin eine Zustimmung, gib Name und E-Mail-Adresse eines Elternteils an. Die Anleitung dazu kommt per E-Mail, nicht im Konto
- Folge der E-Mail und schliesse die Zustimmung ab
- Prüfe anschliessend im Spiel die Chat-Einstellungen (siehe die folgenden Einstellungen)
So prüfst du es: Im Activision-Konto steht unter «GRUNDINFORMATIONEN» das echte Geburtsdatum des Kindes, und die Elternzustimmung ist per E-Mail abgeschlossen.
Ohne verknüpftes Geburtsdatum werden Konten von Minderjährigen nach einer Frist gesperrt bzw. gelöscht. Die Altersabfrage ist eine reine Selbstauskunft ohne Ausweisprüfung und lässt sich technisch umgehen; sie ersetzt darum kein Gespräch und keine Gerätesicherung. Menübezeichnungen können je nach Region und Version abweichen. Die Activision-Supportseiten blockierten den direkten Abruf (HTTP 403), die Menüwege wurden aus offiziellen Support-Snippets und Eltern-Guides abgeleitet und sind im Konto gegenzuprüfen. Wichtig zum Verständnis: Activision führt keinen zusammenhängenden Bereich für Kindersicherung. Das Geburtsdatum steht im Konto unter «GRUNDINFORMATIONEN», die Registerkarte für Datenschutz heisst «Datenschutz & Sicherheit» und enthält die Zweifaktor-Bestätigung, die Elternzustimmung läuft ausserhalb des Kontos per E-Mail, und die Chat-Schalter liegen im Spiel. Eine Suche nach dem Wort Kindersicherung in Activisions Wissensdatenbank liefert null Treffer (geprüft am 10.09.2026). Ein Widerruf der Zustimmung läuft über das Datenschutz-Portal von Activision.
2 Sprach- und Textchat einschränken oder ausschalten Wichtig
Call of Duty hat einen offenen Sprach- und Textchat; im Zufallsteam landet man mit fremden Mitspielenden im selben Sprachkanal, der Ton ist dokumentiert oft rau und beleidigend. Wer mit dem Kind sprechen oder schreiben darf, steuerst du an zwei Orten: im Spiel unter «Audio» und «Konto & Netzwerk», und verlässlich in den Familieneinstellungen der Plattform. Activision selbst bietet dafür keine Einstellung im Konto an.
Das brauchst du: Zugangsdaten zum Activision-Konto des Kindes · Für die Einstellungen im Spiel: das Gerät, auf dem das Kind spielt
- Öffne in Call of Duty die «Einstellungen»
- Wähle «Audio» und dort die Registerkarte «Voice Chat»
- Stelle den Voicechat auf die engste Stufe oder ganz aus
- Öffne im Menü «Einstellungen» den Abschnitt «Konto & Netzwerk» für die Text-Chat-Optionen
- Sichere das zusätzlich auf Plattform-Ebene ab (Xbox-, PlayStation- oder Steam-Familieneinstellungen). Nur dort ist die Sperre für das Kind nicht rückgängig zu machen
- Öffne in Call of Duty die «Einstellungen»
- Wähle «Audio» und dort die Registerkarte «Voice Chat»
- Stelle den Voicechat auf die engste Stufe oder ganz aus
- Öffne im Menü «Einstellungen» den Abschnitt «Konto & Netzwerk» für die Text-Chat-Optionen
- Schränke die Party-Chats der Konsole separat in deren Familieneinstellungen ein. Konsolen haben eigene Party-Chats, die das Spiel nicht steuert
So prüfst du es: Im Spiel steht unter «Audio» die Registerkarte «Voice Chat» auf der gewählten Beschränkung, und die Kommunikationssperre der Plattform greift zusätzlich.
Wichtig: Activision bietet KEINE kontobasierte Chat-Sperre. Die Einstellung liegt allein im Spiel, und ein Kind kann sie dort selbst wieder ändern. Verlässlich wird die Beschränkung erst über die Familieneinstellungen der Plattform, etwa die Xbox-Einstellung zur Kommunikation mit anderen. Die früher hier zitierte Sektion die Kommunikationsfreigabe des Konsolenkontos ist eine Xbox-Beschriftung und gehört zum Geräte-Datensatz, nicht zu Activision (geprüft am 10.09.2026).
3 Crossplay einschränken oder ausschalten Wichtig
Crossplay bringt das Kind mit anonymen Spielenden von PC und anderen Konsolen zusammen und vergrössert den Pool an Fremden im Chat. Wird Crossplay ausgeschaltet, spielt das Kind nur mit Leuten der eigenen Plattform, was die Zufallskontakte reduziert.
Das brauchst du: Die Konsole oder der PC, auf dem das Kind spielt · Auf der Xbox: Zugang zu den Konsoleneinstellungen
- Öffne in Call of Duty die Einstellungen
- Prüfe im Bereich «Konto & Netzwerk» das Crossplay-Verhalten
- Sichere auf dem PC vor allem Chat und Käufe ab und arbeite mit der Konto-Kindersicherung. Crossplay lässt sich hier meist nicht vollständig abschalten
- Öffne in Call of Duty die Einstellungen
- Wechsle in den Bereich «Konto & Netzwerk» (Account & Network)
- Stelle sowohl «Crossplay ohne Rang» als auch «Ranglisten-Crossplay» auf «Aus» (Ranglisten-Crossplay kennt zusätzlich die Stufe «Ein (nur Konsole)»; diese Zweiteilung gilt für den aktuellen Hauptteil, bei Warzone, Mobile und älteren Titeln kann stattdessen ein einzelner «Crossplay»-Schalter erscheinen, den du dann ebenfalls auf «Aus» stellst)
- Stelle auf der Xbox zusätzlich in den Konsolen-Datenschutzeinstellungen die netzwerkübergreifende Kommunikation und das netzwerkübergreifende Spielen auf Blockieren. Die Konsoleneinstellung hat Vorrang
So prüfst du es: In den Spiel-Einstellungen unter «Konto & Netzwerk» stehen «Crossplay ohne Rang» und «Ranglisten-Crossplay» (oder der einzelne «Crossplay»-Schalter bei Warzone, Mobile und älteren Titeln) auf «Aus» (auf dem PC lässt sich Crossplay meist nicht vollständig abschalten).
Auf dem PC ist Crossplay in der Regel fest aktiv, auf Konsolen lässt es sich abschalten. Wichtig: Crossplay-Voicechat läuft über die Activision-Server, nicht über die Konsole; die Konsolen-Kommunikationssperren allein genügen darum nicht, es braucht zusätzlich die Chat-Einstellung im Activision-Konto. Die Konto-Passwortsperre der Plattform (PlayStation, Xbox, Battle.net) verhindert, dass das Kind die Schalter selbst wieder umlegt.
4 Käufe sperren: Battle Pass, Store und hinterlegte Zahlungsmittel Wichtig
Call of Duty verdient über Battle Pass, Bundles und einen Ingame-Store mit ständig wechselnden, zeitlich limitierten Angeboten. Warzone und Mobile sind gratis, der Kaufdruck entsteht danach. Käufe laufen je nach Plattform über den PlayStation Store, Microsoft Store, Steam, Battle.net oder die App-Stores und müssen genau dort abgesichert werden.
Das brauchst du: Zugang zu den Familieneinstellungen der jeweiligen Plattform (Konsole, PC-Store, App-Store) · Passwort oder PIN des Elternkontos
- Sperre Käufe für Call of Duty Mobile auf Geräteebene: Die Schritte stehen bei den Geräte-Einstellungen zur iOS-Bildschirmzeit
- Untersage dort die In-App-Käufe
- Aktiviere zusätzlich die Einstellung, dass für jeden Kauf immer ein Passwort verlangt wird
- Lasse für Call of Duty Mobile Käufe nur mit Authentifizierung zu, entweder über Google Family Link oder im Google Play Store
- Hinterlege kein Zahlungsmittel dauerhaft im Google-Konto des Kindes
- Hinterlege im Battle.net- beziehungsweise Steam-Konto keine Kreditkarte dauerhaft
- Verlange für Käufe eine Kaufbestätigung mit Passwort
- Verwende, wo möglich, ein separates Konto ohne Zahlungsmittel für das Kind
- Nutze in den Familieneinstellungen der Konsole ein Kinder-/Familienkonto (PlayStation Familienverwaltung, Xbox Family Settings App)
- Aktiviere die Kaufbeschränkung: Käufe nur mit Passwort oder PIN des Elternkontos, oder setze ein Ausgabenlimit
- Entferne hinterlegte Kreditkarten
- Nutze bei Bedarf stattdessen Guthabenkarten mit fixem Betrag
So prüfst du es: Ein Kaufversuch im Store der jeweiligen Plattform wird ohne dein Passwort beziehungsweise deine PIN abgelehnt, und im Konto des Kindes ist keine Kreditkarte mehr hinterlegt.
Die wichtigste Lücke kennen: Es gibt keinen einzelnen Activision-Schalter, der alle Käufe stoppt; entscheidend ist die Absicherung auf der jeweiligen Plattform (Konsole, PC-Store, App-Store). Bereits gekaufte Ingame-Währung (CoD Points) lässt sich im Spiel weiter ausgeben. Hinterlegte Kreditkarten am besten ganz entfernen. Activision selbst bietet keine Kaufsteuerung an: Ein Elternkonto lässt sich dort nicht mit einem Kinderprofil verknüpfen, den Bereich für verknüpfte Konten meint ausschliesslich Plattform-Konten wie PlayStation, Xbox oder Steam. Die Kaufsperre entsteht darum vollständig auf der Ebene von Konsole, Store oder Geraet.
5 Zweite Schutzebene: Familieneinstellungen von Konsole, PC und Smartphone Wichtig
Die Activision-Kontosteuerung deckt weder die geräteweite Spielzeit noch die Altersfreigabe auf Systemebene noch die Party-Chats der Konsole ab. Die Familieneinstellungen von PlayStation, Xbox, Windows, Google und Apple setzen die PEGI-18-Grenze durch, begrenzen die Spielzeit und schliessen die Chat- und Kauf-Lücken.
Das brauchst du: Zugang zu den Familieneinstellungen des jeweiligen Geräts · Ein Eltern- beziehungsweise Familienorganisator-Konto auf der Plattform
- Steuere über Bildschirmzeit und Familienfreigabe Altersfreigaben, App-Zeitlimits und Käufe
- Setze für Call of Duty Mobile ein Tageszeitlimit
- Richte Google Family Link ein
- Steuere darüber App-Installation und App-Zeit und mache Käufe genehmigungspflichtig
- Setze für Call of Duty Mobile ein Tageszeitlimit
- Richte in Windows über Microsoft Family Safety ein Kinderkonto mit Alters- und Zeitlimits ein
- Begrenze auf Steam den Spiele- und Store-Zugriff mit der Family-View und der Jugendschutz-PIN
- Richte für das Kind ein Kinder-/Familienkonto ein (PlayStation Familienverwaltung, Xbox Family Settings App)
- Setze die Altersfreigabe für Spiele. Ein PEGI-18-Titel bleibt so für ein Kinderkonto gesperrt
- Schränke die Kommunikation ein (Party-Chat, Nachrichten, plattformübergreifendes Spielen)
- Aktiviere Spielzeitlimits und die Kaufbeschränkung
So prüfst du es: Das Kinder-/Familienkonto ist aktiv, die gesetzten Altersfreigaben, Zeitlimits und Kaufbeschränkungen werden in den Familieneinstellungen angezeigt, und ein PEGI-18-Titel lässt sich mit dem Kinderkonto nicht starten.
Diese Ebene ist bei einem PEGI-18-Titel besonders wichtig: Sie ist die einzige Stelle, an der sich die Altersfreigabe technisch durchsetzen und die Spielzeit geräteweit begrenzen lässt. Die Details zu diesen System-Kindersicherungen stehen in den jeweiligen Geräte-Einträgen dieser Plattform.
6 Melden und Blockieren nutzen und Voicechat-Moderation kennen Wichtig
Wenn Chat zugelassen ist, brauchen Kind und Eltern einen klaren Weg, mit Belästigung umzugehen. Call of Duty bietet Melde- und Blockierfunktionen; der Sprachchat wird zusätzlich vom KI-System ToxMod in Echtzeit auf Hassrede, Belästigung und Diskriminierung überwacht.
Das brauchst du: Das Gerät, auf dem das Kind spielt
- Nutze in Call of Duty Mobile über das Spielermenü «Melden» und «Blockieren»
- Nutze in Call of Duty Mobile über das Spielermenü «Melden» und «Blockieren»
- Wähle im Spiel über die Spielerliste (Scoreboard/Social-Menü) eine Person aus
- Wähle «Melden» und gib einen passenden Grund an (z. B. Belästigung, Hassrede)
- Nutze bei Bedarf zusätzlich «Stummschalten» oder «Blockieren»
- Vereinbare mit dem Kind, dass es unangenehme Personen sofort meldet und blockiert und es dir zeigt
- Wähle über die Spielerliste eine Person aus
- Wähle «Melden», «Stummschalten» oder «Blockieren»
- Nutze zusätzlich die Melde- und Blockierfunktionen der Konsole
So prüfst du es: Die gemeldete Person ist stummgeschaltet oder blockiert, und das Kind kann dir zeigen, wo es «Melden» und «Blockieren» im Spiel findet.
ToxMod kann Verstösse erkennen und zu Warnungen oder einer Stummschaltung führen, ersetzt aber weder die Chat-Sperre noch das Gespräch. Melden wirkt nur, wenn das Kind weiss, wie es geht, und dass es keine Petze ist, sondern das Richtige tut.
Was ihr besprechen solltet
Gut zu wissen
AGB und Rechtslage
Was der Anbieter vorgibt (AGB)
Regel des Anbieters, kein GesetzCall of Duty ist eine Reihe von Militär-Ego-Shootern von Activision (seit 2023 Teil von Microsoft). Neben den kostenpflichtigen Hauptteilen (z. B. Black Ops, Modern Warfare) gibt es den kostenlosen Battle-Royale-Ableger Warzone (PC/Konsole) und das kostenlose Call of Duty Mobile (Android/iOS). Gespielt wird online gegen echte Mitspielende, mit offenem Sprach- und Textchat und plattformübergreifendem Crossplay. Finanziert wird über Spielkauf, Battle Pass und einen Ingame-Store (Skins, Waffen-Blueprints, Bundles). Die Hauptteile und Warzone tragen die Alterskennzeichnung PEGI 18 (starke, realistische Gewalt und derbe Sprache), Call of Duty Mobile PEGI 16. Weil Warzone und Mobile gratis und schnell installiert sind, ist die Einstiegshürde für Jüngere niedrig. Für ein Activision-Konto gilt: unter 13 nicht vorgesehen, 13 bis 17 nur mit Elternzustimmung, ab 18 selbstständig.
Was das Schweizer Recht sagt
Rechtslage SchweizGesetzliches Mindestalter: Kein allgemeines gesetzliches Mindestalter für das Spielen. Massgebend für den Jugendschutz ist in der Schweiz die Alterskennzeichnung des Spiels: Die Call-of-Duty-Hauptteile und Warzone tragen PEGI 18 (starke Gewalt, Gewalt gegen wehrlose Figuren, derbe Sprache), Call of Duty Mobile PEGI 16. Die 13 Jahre aus den Activision-Bedingungen sind das AGB-Konto-Alter des Anbieters, keine Schweizer Rechtsvorschrift.
- JSFVG (Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele, in Kraft seit 1.1.2025): verpflichtet zu Alterskennzeichnung und Alterskontrolle bei Videospielen, auch online. Für Call of Duty gilt in der Schweiz die PEGI-Kennzeichnung, für die Hauptteile und Warzone PEGI 18.
- revDSG (revidiertes Datenschutzgesetz) für die Bearbeitung von Personendaten, relevant wegen Kontodaten, der Aufzeichnung und KI-Moderation des Sprachchats (ToxMod) und der Elternverifikation bei Minderjährigen.
Zwei Ebenen sauber trennen: Erstens die gesetzlich relevante Alterskennzeichnung des Spiels, für die Hauptteile und Warzone PEGI 18 (auch die deutsche USK stuft die Hauptteile ab 18 ein), für Call of Duty Mobile PEGI 16. Zweitens das AGB-Konto-Alter von 13, das nur sagt, ab wann Activision überhaupt ein Konto (mit Elternzustimmung) führt. Ein PEGI-18-Titel bleibt für Kinder und jüngere Jugendliche ungeeignet, unabhängig davon, dass ein Konto technisch früher möglich ist.