PlayStation Family (PS5/PS4) kindersicher einstellen

Sony Interactive Entertainment · PlayStation 5, PlayStation 4

Sonys Kinderschutz läuft über die PSN-Familienverwaltung: Ein Erwachsener wird Familienmanager und legt für jedes Kind ein eigenes Kinderkonto an. Darüber steuern Eltern Altersfreigaben (PEGI) für Spiele, Spielzeitlimits mit Wochenplan, ein monatliches Ausgabenlimit im PS Store, Kommunikation mit anderen Spielern und den Web-Browser. Seit September 2025 bündelt die kostenlose PlayStation Family App (iOS/Android) diese Kontrollen auf dem Elternhandy, inklusive Echtzeit-Einblick und Genehmigung von Anfragen. Wichtig: Die Beschränkungen hängen am Kinderkonto, nicht an der Konsole, und gelten damit auf jeder PS5 und PS4, auf der sich das Kind anmeldet.

PS5- und PS4-Systemsoftware sowie PlayStation Family App (iOS/Android) · Stand Juli 2026 Zuletzt geprüft 14.07.2026

Was du vorher brauchst

Dein Einrichtungsplan

Öffne einen Schritt, stelle ihn ein und hake ihn danach ab. Danach öffnet sich automatisch der nächste Schritt.

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1 Familienmanager werden und Kinderkonto erstellen

Die Grundlage für alles Weitere. Erst mit einem eigenen Kinderkonto in der Familiengruppe lassen sich Altersstufen, Spielzeit, Ausgaben und Kommunikation für das Kind steuern.

Das brauchst du: Ein eigenes, volljähriges PSN-Konto · Dein Handy oder ein Computer für die Kontoerstellung · Das echte Geburtsdatum des Kindes

  1. Lade die App «PlayStation Family» aus dem App Store und öffne sie
  2. Melde dich mit deinem eigenen (volljährigen) PSN-Konto an. Damit wirst du Familienmanager
  3. Folge der geführten Einrichtung und wähle «Kind hinzufügen»
  4. Gib das Geburtsdatum des Kindes ehrlich an. Davon hängen die automatischen Schutz-Voreinstellungen ab
  5. Prüfe die vorgeschlagenen altersgerechten Voreinstellungen und bestätige sie

So prüfst du es: In der «Familienverwaltung» wird das Kind als Familienmitglied mit Kinderkonto angezeigt, und auf der Konsole gibt es dafür ein eigenes Benutzerprofil.

Das Geburtsdatum lässt sich später nicht einfach korrigieren. Wer das Kind als Erwachsenen anlegt, verliert sämtliche Schutzfunktionen. Neben dem Familienmanager können weitere Erwachsene als Eltern/Erziehungsberechtigte eingetragen werden und die Einstellungen mitverwalten.

Quelle: www.playstation.com geprüft 04.07.2026
2 Altersstufen für Spiele festlegen (PEGI-Filter)

Sperrt Spiele über der gewählten Altersfreigabe. In der Schweiz gilt das PEGI-System, das seit 2025 gesetzlich verankert ist (JSFVG). Auf der PS5 werden Altersstufen für PS5-Spiele und für PS4/PS3-Spiele separat festgelegt.

Das brauchst du: Ein Kinderkonto in deiner Familiengruppe · Dein Handy mit der PlayStation Family App, ein Browser oder die Konsole

  1. Öffne die PlayStation Family App und wähle das Kind aus
  2. Öffne die Einstellungen für Inhaltsbeschränkungen bzw. den Altersfilter
  3. Wähle die Altersstufe passend zum Kind (siehe Alterswerte-Tabelle). Sie steuert, welche Spiele gestartet und im PS Store angezeigt werden

So prüfst du es: In der «Familienverwaltung» wird beim Kind die gewählte Altersstufe angezeigt; ein Spiel über der Stufe lässt sich nicht mehr ohne deine Freigabe starten.

Die PEGI-Zahl bewertet nur Inhalte wie Gewalt oder Sprache, nicht Chat-Risiken oder Kaufanreize. Startet das Kind ein gesperrtes Spiel, kann es eine Freigabe anfragen, die die Eltern in der Family App einzeln genehmigen oder ablehnen.

Quelle: www.playstation.com geprüft 04.07.2026
3 Spielzeitlimit und Wochenplan festlegen

Begrenzt, wie lange und zu welchen Uhrzeiten das Kind spielen kann, pro Wochentag einzeln einstellbar. Bei Ablauf wird das Kind benachrichtigt oder automatisch abgemeldet.

Das brauchst du: Ein Kinderkonto in deiner Familiengruppe · Dein Handy mit der PlayStation Family App, ein Browser oder die Konsole

  1. Öffne die PlayStation Family App und wähle das Kind aus
  2. Öffne die «Spielzeiteinstellungen»
  3. Lege für jeden Wochentag die erlaubte Spieldauer und bei Bedarf den erlaubten Zeitraum (von/bis) fest
  4. Lege fest, was bei Ablauf passiert: nur benachrichtigen oder vom Spiel abmelden
  5. Genehmige oder lehne Anfragen des Kindes nach zusätzlicher Spielzeit einzeln ab. Sie erscheinen als Mitteilung in der App

So prüfst du es: In den «Spielzeiteinstellungen» des Kindes werden das gesetzte Limit und die erlaubten Zeiten pro Wochentag angezeigt.

Die automatische Abmeldung kann laufende Spielstände beenden. Mit dem Kind abmachen, dass die Benachrichtigung das Signal zum Abschliessen der Runde ist. Tägliche und wöchentliche Aktivitätsberichte in der Family App zeigen, was und wie lange gespielt wurde.

Quelle: www.playstation.com geprüft 04.07.2026
4 Monatliches Ausgabenlimit für den PS Store setzen

Begrenzt, wie viel das Kind pro Monat im PlayStation Store ausgeben kann. Käufe des Kindes werden vom Guthaben des Familienmanagers abgebucht, ohne Limit hängt also die hinterlegte Zahlungsmethode der Eltern dran.

Das brauchst du: Ein Kinderkonto in deiner Familiengruppe · Dein Handy mit der PlayStation Family App, ein Browser oder die Konsole

  1. Öffne die PlayStation Family App und wähle das Kind aus
  2. Öffne die Ausgaben-Verwaltung
  3. Lege das monatliche Ausgabenlimit fest (für den Anfang: 0, dann sind keine eigenständigen Käufe möglich)
  4. Füge bei Bedarf gezielt Guthaben für einen vereinbarten Kauf hinzu

So prüfst du es: Beim Kinderkonto wird unter «Monatliches Ausgabenlimit» der gesetzte Betrag angezeigt, und du siehst in der App die Ausgaben des Kindes.

Das Limit gilt pro Kalendermonat. Wer dem Kind ein fixes Budget geben will, setzt das Limit auf 0 und lädt stattdessen zu vereinbarten Anlässen einen bestimmten Betrag (z. B. per PlayStation-Guthabenkarte auf das Konto des Familienmanagers, dann gezielt freigeben). Achtung: In Spielen wie Fortnite oder EA Sports FC sind Kaufanreize (V-Bucks, FC Points) fest eingebaut.

Quelle: www.playstation.com geprüft 04.07.2026
5 Kommunikation und benutzergenerierte Inhalte einschränken

Steuert, ob das Kind mit anderen Spielern chatten (Text und Sprache), Nachrichten austauschen und von anderen erstellte Inhalte (Videos, Screenshots, Sharescreen) sehen oder selbst teilen kann.

Das brauchst du: Ein Kinderkonto in deiner Familiengruppe · Dein Handy mit der PlayStation Family App, ein Browser oder die Konsole

  1. Öffne die PlayStation Family App und wähle das Kind aus
  2. Öffne die Einstellung «Kommunikation und benutzergenerierte Inhalte»
  3. Setze die Einstellung für jüngere Kinder auf «Eingeschränkt» bzw. «Nicht erlaubt»
  4. Genehmige Anfragen des Kindes, in einem bestimmten Spiel doch kommunizieren zu dürfen, bei Bedarf pro Spiel in der App

So prüfst du es: Beim Kinderkonto steht «Kommunikation und benutzergenerierte Inhalte» auf «Eingeschränkt» bzw. «Nicht erlaubt».

Die Sperre wirkt auf PSN-Ebene (Partys, Nachrichten, Sharescreen). Viele Spiele wie Fortnite, Roblox oder Minecraft haben zusätzlich eigene Konten- und Chat-Systeme, deren Elterneinstellungen separat gesetzt werden müssen (siehe unsere App-Einträge). Die Freigabe pro Spiel ist ein guter Mittelweg für gemeinsam geprüfte Spiele mit real bekannten Freunden.

Quelle: www.playstation.com geprüft 04.07.2026
6 Web-Browser der Konsole sperren

PS5 und PS4 haben einen eingebauten Internetbrowser ohne eigenen Inhaltsfilter. Für Kinderkonten lässt er sich komplett sperren, damit die Konsole kein unbeaufsichtigtes Tor ins offene Internet ist.

Das brauchst du: Ein Kinderkonto in deiner Familiengruppe · Ein Browser (account.sony.com) oder die Konsole

  1. Melde dich auf account.sony.com an und öffne die «Familienverwaltung»
  2. Wähle das Kinderkonto aus
  3. Setze die Einstellung für den Internetbrowser auf «Nicht erlaubt»
  4. Speichere die Einstellung

So prüfst du es: Beim Kinderkonto steht die Nutzung des Internetbrowsers auf «Nicht erlaubt», das Kind kann den Browser auf der Konsole nicht mehr öffnen.

Der Konsolen-Browser ist für Kinder verzichtbar, YouTube und Streaming laufen über eigene Apps, die sich über die Altersstufen steuern lassen. Die Sperre gehört darum bei jüngeren Kindern zur Grundeinrichtung.

Quelle: www.playstation.com geprüft 04.07.2026
7 Konsolenbeschränkungs-Passcode ändern und Umgehung verhindern

Der Passcode schützt die Kindersicherung davor, dass das Kind sie am Gerät ändert oder mit einem neuen Benutzerprofil bzw. Gast-Login umgeht. Ab Werk lautet er 0000 und muss zwingend geändert werden.

Das brauchst du: Zugriff auf jede Konsole im Haushalt · Der aktuelle Passcode (ab Werk 0000)

Konsole
  1. Öffne auf der PS5 «Einstellungen»«Familie und Kindersicherung»«PS5-Konsolenbeschränkungen»
  2. Gib den Standard-Passcode 0000 ein
  3. Setze über «Passcode für Konsolenbeschränkungen ändern» einen eigenen Code
  4. Setze «Benutzererstellung» auf «Nicht erlaubt»
  5. Setze «Gast-Login» auf «Nicht erlaubt». So kann das Kind kein unbeschränktes neues Profil anlegen
  6. Öffne auf der PS4 «Einstellungen»«Kindersicherung/Familienverwaltung»«PS4-Systembeschränkungen»
  7. Ändere den Systembeschränkungs-Passcode auf einen eigenen Code
  8. Setze «Erstellung neuer Benutzer» auf «Nicht erlaubt»
  9. Setze «Gast-Login» auf «Nicht erlaubt»
  10. Setze zusätzlich für dein eigenes Elternprofil einen Login-Passcode (PS5: «Einstellungen»«Benutzer und Konten»«Login-Einstellungen»). Sonst spielt das Kind einfach über das unbeschränkte Elternkonto

So prüfst du es: Die «PS5-Konsolenbeschränkungen» bzw. «PS4-Systembeschränkungen» verlangen deinen neuen Passcode statt 0000, und «Benutzererstellung» sowie «Gast-Login» stehen auf «Nicht erlaubt».

Den Passcode nicht dem Kind mitteilen und keine naheliegende Zahl wie den Geburtstag wählen. Die Konsolenbeschränkungen gelten pro Gerät und müssen auf jeder Konsole im Haushalt separat gesetzt werden, die kontogebundenen Einstellungen (Altersstufen, Spielzeit usw.) gelten dagegen überall automatisch.

Quelle: www.playstation.com geprüft 04.07.2026

Empfohlene Werte nach Alter

Jede Altersangabe ist eine klare Untergrenze. So müsst ihr keine gemischten Altersgruppen innerhalb einer Tabellenspalte entschlüsseln.

Einstellung 6-89-1213-15
Altersstufe für Spiele 6 Jahre: PEGI 3. Ab 7: PEGI 79 bis 11 Jahre: PEGI 7. Ab 12: PEGI 12PEGI 12; PEGI 16 und 18 bleiben gesperrt
Kommunikation und benutzergenerierte Inhalte Vollständig gesperrt, keine AusnahmenGesperrt, Ausnahmen nur pro Spiel für gemeinsam geprüfte Spiele mit real bekannten FreundenNach Absprache zulassen, Regeln für Sprachchat mit Unbekannten vereinbaren
Spielzeit 30 bis 45 Minuten pro Tag, nicht jeden Tag, bei Ablauf automatisch abmelden45 bis 60 Minuten an Schultagen, am Wochenende mehr, Spielschluss ca. 20:00 UhrLimit lockern oder auf Benachrichtigung ohne Abmeldung umstellen, Spielschluss an Schultagen beibehalten
Monatliches Ausgabenlimit 0, Spiele werden gemeinsam ausgesucht und von den Eltern gekauft0, Wunschkäufe über ein fixes, vereinbartes BudgetKleines fixes Monatslimit als eigenes Budget statt 0
Web-Browser Nicht erlaubtNicht erlaubtNach Absprache, gebraucht wird er kaum
Konsolenbeschränkungen Eigener Passcode, Benutzererstellung und Gast-Login nicht erlaubtEigener Passcode, Benutzererstellung und Gast-Login nicht erlaubtPasscode behalten, damit die restlichen Regeln geschützt bleiben

Was ihr besprechen solltet

Regeln gemeinsam einrichten statt heimlich sperren
Das Kind merkt sofort, wenn Spiele gesperrt sind oder die Konsole es abmeldet. Limits und Altersstufe zusammen einrichten und begründen. Das Anfragen-System der Family App ist dafür ideal: Das Kind fragt offiziell an, die Eltern entscheiden sichtbar und nachvollziehbar.
Spielschluss ohne Streit
Die automatische Abmeldung kann mitten im Online-Match zuschlagen, was für das Kind (und das Team) frustrierend ist. Vereinbaren, dass die Benachrichtigung das Signal zum Abschliessen der laufenden Runde ist, und das Zeitfenster so legen, dass ein Match fertig gespielt werden kann.
PEGI-18-Spiele bei Kollegen
GTA, Call of Duty und andere PEGI-18-Titel sind auf dem Pausenplatz Thema, auch wenn sie zuhause gesperrt sind. Erklären, warum die Grenze gilt, und besprechen, was das Kind tut, wenn bei Kollegen solche Spiele laufen. Verbote ohne Gespräch verlagern das Spielen nur ausser Haus.
Online-Chat mit Fremden
In Fortnite, Roblox oder EA Sports FC trifft das Kind auf Unbekannte, auf der PlayStation oft mit Sprachchat. Besprechen, dass es keine persönlichen Daten teilt, niemandem in andere Chat-Dienste folgt und sich meldet, wenn jemand komisch wird. Melden und Blockieren gemeinsam einmal durchspielen.
In-Game-Käufe und Lootboxen verstehen
V-Bucks, FC Points und Ultimate-Team-Packs sind bewusst verlockend gestaltet, teils mit Glücksspiel-Mechanik. Erklären, wie viel echtes Geld dahintersteckt, und ein fixes Budget vereinbaren statt spontaner Einzelkäufe über das Ausgabenlimit.

Gut zu wissen

Die Einstellungen hängen am Konto, nicht an der Konsole
Anders als bei der Nintendo Switch gelten Altersstufen, Spielzeit, Ausgaben- und Kommunikationsregeln pro Kinderkonto und damit automatisch auf jeder PS5 und PS4, auf der sich das Kind anmeldet, auch bei Kollegen oder Verwandten. Geschwister bekommen je ein eigenes Kinderkonto mit eigenen Regeln.
Was tun: Pro Kind ein eigenes Kinderkonto anlegen und das Kind konsequent nur mit diesem Konto spielen lassen, nie mit dem Elternkonto.
Der Standard-Passcode ist 0000 und vielen Kindern bekannt
Die Konsolenbeschränkungen sind ab Werk mit dem Passcode 0000 geschützt. Wer ihn nicht ändert, hat faktisch keine Kindersicherung: Das Kind kann Beschränkungen aufheben oder ein neues, unbeschränktes Benutzerprofil anlegen.
Was tun: Auf jeder Konsole im Haushalt den Passcode ändern und Benutzererstellung sowie Gast-Login sperren; das eigene Elternprofil mit einem Login-Passcode schützen.
PSN-Kinderkonten sind laut Sony-AGB ab 7 Jahren vorgesehen
Sonys Nutzungsbedingungen bezeichnen die PlayStation-Online-Dienste als nicht geeignet für Kinder unter 7 Jahren; von 7 bis 17 braucht es ein von Erwachsenen verwaltetes Kinderkonto, ab 18 ein eigenes Konto. Das ist eine Vertragsregel des Anbieters, kein Schweizer Gesetz. Offline spielen ohne PSN-Konto ist auch früher möglich, wobei gemäss der 3-6-9-12-Faustregel vor 6 Jahren ohnehin keine eigene Spielkonsole empfohlen wird.
Was tun: Das Geburtsdatum ehrlich angeben: Die automatischen Schutzstufen und die spätere Umstellung auf ein Erwachsenenkonto hängen daran.
PEGI ist in der Schweiz seit 2025 gesetzlich verankert
Das Jugendschutzgesetz JSFVG (in Kraft seit 1.1.2025) schreibt für Videospiele eine verbindliche Alterskennzeichnung und Alterskontrollen vor. Massgeblich ist das PEGI-System (3, 7, 12, 16, 18), das auch die PlayStation für ihre Altersstufen nutzt. PEGI bewertet nur die Inhalte, nicht Chat-Risiken oder Kaufanreize.
Was tun: PEGI als Untergrenze nehmen und zusätzlich prüfen, ob das Spiel Online-Chat oder In-Game-Käufe enthält, dafür gibt es die PEGI-Inhaltsdeskriptoren und unsere App-Einträge.
Die PlayStation Family App (2025) bündelt die Elternkontrollen auf dem Handy
Seit September 2025 gibt es die kostenlose PlayStation Family App für iOS und Android: geführte Kinderkonto-Erstellung, Echtzeit-Mitteilung, was das Kind gerade spielt, tägliche und wöchentliche Aktivitätsberichte, Spielzeitlimits pro Wochentag sowie das Genehmigen von Anfragen (mehr Spielzeit, gesperrte Spiele, Kommunikation) direkt vom Handy.
Was tun: Die App installieren, sie macht die Pflege der Regeln im Alltag deutlich einfacher als der Weg über Konsole oder Web.
Käufe des Kindes laufen über das Portemonnaie der Eltern
Kinderkonten haben kein eigenes Zahlungsmittel: Was das Kind im PS Store kauft, wird vom Guthaben des Familienmanagers abgebucht, dahinter steht dessen hinterlegte Karte. Ohne gesetztes Ausgabenlimit kann das teuer werden. Die PSN-Sperre ersetzt zudem die spielinternen Schutzeinstellungen nicht: Fortnite, Roblox, Minecraft und EA Sports FC haben eigene Konten- und Kaufsysteme.
Was tun: Ausgabenlimit setzen (bei Jüngeren 0), keine Karte ungeschützt hinterlegen und für jedes Online-Spiel des Kindes zusätzlich die spielinternen Einstellungen konfigurieren (siehe unsere App-Einträge).

Diese Apps zusätzlich absichern

Geräteeinstellungen sind die Basis. Jede App bringt eigene Schutzeinstellungen mit.